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Die erste der genannten Arten, Strom aus dem Netz aufzunehmen, die unmittelbare Gleichrichtung, führt zu extremen periodischen Stromspitzen im Bereich des Spannungsscheitels, während im restlichen Verlauf der Halbschwingung gar kein Strom fließt (Bild 6.1). Diese Stromkurvenform enthält einen hohen Anteil Oberschwingungen insbesondere dritter Ordnung und Vielfacher von 3, die sich im Neutralleiter addieren statt sich auszulöschen und ein ganzes Bündel in letzter Zeit vielfach analysierter und beschriebener Probleme hervorrufen: Neutralleiter-Überlastung, Überhitzung von Transformatoren, in Netzen mit hoher Impedanz erhebliche Verzerrung der Spannungskurven, und in TN-C- bzw. TN-C-S-Systemen verteilen sich diese ständigen Betriebsströme auch auf sämtliche geerdeten Metallteile einschließlich die Schirme von Datenleitungen. Dort können sie eine Anzahl weiterer Probleme anrichten wie magnetische Streufelder, Korrosion an Rohrleitungen und Erdungs-Anlagen und vor allem Fehlfunktionen und Schäden des EDV-Netzes.

Bild 7.1

Bild 7.1: Vergleich einer KLL ohne ELK (links) mit einem EVG mit ELK (rechts)

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